Der alte Steinbruch, gelegen im Flurdreieck Irrel-Menningen-Niederweis, stellt eigentlich nichts anderes als eine durch Auswaschungen von Nims und Lambach bloß gelegte Abbruchkante einer in der Südeifel an mehreren Stellen offenliegenden Kalksteinformation dar.
Obwohl sogar in den Unterlagen der Antragsteller von der „Wiederaufnahme des Steinbruchs“ die Rede ist, gab es an dieser Stelle nie einen offiziell genehmigten Steinbruch. Doch wurden wohl seit den Römern, die sich zahlreich in der Region niederließen, immer schon kleinere Mengen Steinmaterial zum Bau aus dem Kalksteinmassiv gewonnen. |